Museumsinnovation: iBeacon, Augmented Reality und mobile Technologie

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Museen sind nicht mehr wie früher: Jetzt bieten sie neue interessante Möglichkeiten.

Sie können die Exponate besichtigen, ohne das Haus zu verlassen, wie eine persönliche Reiseroute durch das Museum zu erstellen oder mit einem Experten zu sprechen.

All diese Funktionen werden durch die Entwicklung mobiler Geräte sowie deren Anwendungen bereitgestellt.

Zweifellos ist heute die Ära von Facebook , YouTube und Snapchat angebrochen , und Museen sollten nach neuen Wegen suchen, um die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen.

Es ist die Aufgabe der Leitung dieser Institutionen, möglichst vielen Menschen die in Museen untergebrachten Kunstwerke zu zeigen.

Technologien, die die Verfügbarkeit von Museen im Online-Bereich sicherstellen, werden in dieser Angelegenheit zu großen Helfern. Ihr Besuch wird zu einer neuen interessanten und interaktiven Interaktion mit den Exponaten.

Museen sind aktiv an der Digitalisierung von Kunstwerken beteiligt, um ein möglichst breites Publikum zu erreichen.

Viele Institutionen zeigen ihre Sammlungen jedoch nicht nur online, sondern bieten auch die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang durch ihre Räume zu unternehmen und ein Kunstwerk zu betrachten, das Sie interessiert.

Zum Beispiel die Internetplattform Google Art ProjectSie können etwa 200 Museen sowie Galerien und Paläste besuchen und etwa 35.000 der darin präsentierten Werke bewerten.

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Unter den inländischen Museen, die beispielsweise für virtuelle Besuche zugänglich sind, befindet sich das nach A.S. Puschkin, Russisches Museum und Staatliche Tretjakow-Galerie.

Welche Technologien können den Prozess des Museumsbesuchs modernisieren? Mithilfe der Wi-Fi-Abdeckung können Besucher Anwendungen verwenden, die nützliche Informationen und Funktionen wie einen Audioguide enthalten.

Museen beginnen auch aktiv mit der Nutzung von iBeacon. Diese Leuchtfeuer informieren über die Exponate, in deren Nähe sich der Besucher befindet. Augmented Reality ist die Fähigkeit, ein Bild zu animieren, indem der Smartphone-Bildschirm darauf gerichtet wird, oder eine Skulptur mit den derzeit fehlenden Teilen zu demonstrieren.

Traditionell haben Kunstwerke in Museen einen Teller mit minimalen Informationen. Aber ein Besucher möchte vielleicht mehr sehen? Hierfür wird die iBeacon- Technologie eingesetzt , mit deren Hilfe Museumsexperten Fragen stellen und eine schnelle Antwort erhalten können.

Kürzlich im "Multimedia Art Museum"Eine interaktive Anleitung mit iBeacon wurde angezeigt. Die Anwendung bietet den Besuchern interessante Informationen zu den Exponaten. Dies kann je nach Art der Arbeit in der Nähe des Benutzers variieren. Die Macher des Projekts haben nur exklusives Material darin gesammelt, insbesondere finden Sie Interviews mit den Autoren der Werke, deren Biografien und interessante Videos.

Eines der am meisten diskutierten Themen unter Museumsmitarbeitern ist die Technologie der Augmented Reality, mit der Sie das Virtuelle und das Reale kombinieren können, um zusätzliche Informationen über Meisterwerke zu erhalten.

Wenn Sie beispielsweise Ihr Smartphone auf eine Skulptur richten, können Sie sehen, wie es aussah, bevor es zerstört wurde.

Das British Museum erstellt ein Programm für Kinder, mit dem sie die Einrichtung mithilfe von Augmented Reality erkunden können. Kürzlich wurde hier auch eine Webseite gestartet, auf der Sie das Büro des 17. Jahrhunderts erkunden und in Echtzeit mit Objekten interagieren können.

iBeacon gilt für klassische Kunst im Antwerpener Museum:



Die Anwendung "Your MAMM - ein interaktiver Leitfaden von MasterCard Priceless Cities":



AR im Getty Museum:


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